ECOMOVE Festivals 2001 bis 2005

ECOMOVE hat bis 2005 alle zwei Jahre das "Festival internationaler Umwelt Film Festivals" ausgerichtet. Die Preisträgerfilme der Mitgliedsfestivals wurden dabei einem breiten Publikum präsentiert und stellten sich dem Wettbewerb um die ECOMOVE Awards. ECOMOVE 2001 sowie ECOMOVE 2003 fanden in den CineStar Kinos am Potsdamer Platz in Berlin statt. Aus Anlass des "Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung" wurde als Austragungsort für 2002 Johannesburg  gewählt. Im Jahre 2005 war ECOMOVE in Tokio, Japan im Rahmen der EXPO zu Gast.

Die Filmvorführungen wurden ergänzt durch ein breitgefächertes Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Ausstellungen, Fachgesprächen sowie attraktiven kulturellen Veranstaltungen. Auf diese Weise transportierte ECOMOVE die Thematik Umwelt und Nachhaltigkeit mit den Mitteln von Film und Kunst auf zeitgemässe Art.

  • ECOMOVE 2005
  • ECOMOVE 2003
  • ECOMOVE 2002
  • ECOMOVE 2001

ECOMOVE 2005

Im Rahmen der EXPO 2005 fand im japanischen Aichi das "ECOMOVE Sense of Wonder World Environmental Film Festival" statt. Das Festival wurde vom ECOMOVE Mitgliedsfestival EARTH VISION (Japan) in Kooperation mit weiteren japanischen Filmfestivals und Unterstützung durch ECOMOVE International organisiert und durchgeführt. Internationale Filmexperten und Filmbegeisterte verfolgten ein umfangreiches Filmprogramm aus internationalen Umwelt- und Naturfilmen sowie zahlreichen Kurz- und Animationsfilmen. Als Höhepunkt des Rahmenprogramms wurde ein ein traditionelles Tanzstück “A Sense of Wonder” von der berühmten japanischen Schauspielerin Kaiulani Lee aufgeführt.

Uner dem Titel “Eco Literacy” fand zudem eine Podiumsdiskussion mit Experten aus dem Bereich Umweltbildung und Medien statt. Diskutiert haben:

Kawamura Atsunori (Produzent, NHK)
Kawashima Tadashi (Direktor des Japan Environmental Education Forum, Direktor des Japan Council on the UN Decade of Education for Sustainable Development)
Kamito Keiko (Schrifsteller, Übersetzer, Direktor des Japan Rachel Carson Council)
Chino Nariko (NTV Environment Administration Office)
Frantisek Urban (Ekofilm, Tschechische Rep.)
Dagmar Rajeanova (Envirofilm, Slowakische Rep.)
Irene Lucius (Ökomedia Institut, Deutschland)
Elena Titova (Green Vision, Russland)
Uzu Ruriko (EARTH VISION, Japan)

ECOMOVE 2003

Vom 19. bis 23. November präsentierte ECOMOVE in Berlin die besten Filme von sechs internationalen Umwelt-Filmfestivals. Die ausgewählten Filme zeigten einem breiten Publikum, dass Umweltfilm nicht gleich langweiliger Lehrfilm ist, sondern vielfältig und künstlerisch hochwertig neue Erkenntnisse und interessante Perspektiven vermitteln kann. Neben internationalen Filmen für Kinder und Erwachsene wurde dem Publikum ein attraktives Begleit- und Kulturprogramm geboten. Schwerpunkte des Festivals waren "Nachhaltige Ernährung" und "Wasser". Zahlreiche Filme zu diesen Themen wurden vorgestellt, Moderatoren und Referenten vertieften die in den Filmen angesprochenen Themen.

 

ECOMOVE 2002

Johannesburg

Vom 21. August bis 05. September fand das ECOMOVE Festival im Rahmen des Jozi Summit Festivals statt. Über 30 Filme der ECOMOVE Mitgliedsfestivals wurden gezeigt. Das Festival gehörte zum Jozi Summit, dem kulturellen Rahmenprogramm des Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, an dem tausende Delegierte, Aktivisten und Besucher teilnahmen. Der Jozi Summit präsentierte unzählige Bildungs- und Kulturevents und versuchte auf diesem Wege, breitere Unterstützung zu den Zielen des Weltgipfels zu fördern. Das ECOMOVE Festival wurde von u.a. Sony Europe, der Volkswagen AG, UNEP und UNDP unterstützt.

ECOMOVE 2001

Das erste "ECOMOVE - Festival Internationaler Umwelt Film Festivals" fand vom 3. bis 5. Dezember 2001 in den CineStar Kinos auf dem Gelände des Sony Centers am Potsdamer Platz statt. Während dieser drei Tage präsentierten sechs internationale Umwelt Film Festivals ihre besten Festivalfilme. Dabei waren Filme aller Sparten, wie beispielsweise Spielfilm, Dokumentation, Kinderfilm oder Animation, vertreten. Eine internationale Jury bewertete in den jeweiligen Kategorien die "Besten der Besten". Die Filmvorführungen wurden ergänzt durch ein breitgefächertes Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Ausstellungen, Fachgesprächen sowie attraktiven kulturellen Veranstaltungen.